Social Responsibility – für eine starke Gesellschaft.

Das gesellschaftliche Engagement von Hilti gliedert sich in vier Teilbereiche: Spenden, Sponsoring, Einsätze der Mitarbeitenden bei sozialen Projekten sowie Aktivitäten der Hilti Foundation. Diese wurde 1996 als gemeinnützige Stiftung ins Leben gerufen und ist eine gemeinsame Einrichtung des Martin Hilti Familien Trust und der Hilti Gruppe. Sie unterstützt weltweit Projekte und Institutionen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität von möglichst vielen Menschen leisten und daneben der Stärkung einer modernen und diskriminierungsfreien Gesellschaft dienen.

zur Hilti Foundation
Unterstützungsleistungen Hilti Foundation 2015

Bezahlbarer Wohnraum
34 % | CHF 4,6 Mio.

Gesellschaftliche Entwicklung
3 % | CHF 0,4 Mio.

Soziales Unternehmertum
6 % | CHF 0,8 Mio.

Kultur, Wissenschaft und Bildung
43 % | CHF 5,7 Mio.

Katastrophenhilfe
2 % | CHF 0,3 Mio.

Berufliche Aus- und Weiterbildung
12 % | CHF 1,7 Mio.

Bezahlbarer Wohnraum.


Das Projekt „Base Bahay“ auf den Philippinen ist ein Beispiel für die Stiftungsarbeit. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass mehr als zwei Milliarden Menschen auf der Welt nicht in adäquaten Unterkünften leben. Die Hilti Foundation will diese Situation verbessern und verfolgt dabei zwei Ideen: Wenn die Baukosten sinken, kann mehr Wohnraum geschaffen werden; wenn die Projekte marktwirtschaftlich angelegt sind, entsteht ein Betätigungsfeld für lokale Kleinunternehmen. „Wir sind davon überzeugt, dass nur marktwirtschaftlich ausgerichtete Ansätze genug Mittel zur Lösung der Probleme freisetzen können“, erklärt Bruno Walt, Geschäftsführer der Hilti Foundation.

Hier kommt Bambus ins Spiel – die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt, stabiler als Holz oder Beton. In Südostasien wird seit Generationen mit diesem Material gebaut. Gemeinsam mit der Homeless People’s Federation Philippines hat die Stiftung untersucht, welche Chancen ein marktwirtschaftlich orientiertes Projekt hat und wie es aufgestellt sein muss, um dem Wohnungsnotstand mit Bambus-Häusern zu begegnen. Daraus ging 2013 das Projekt „Base Bahay“ hervor, das seitdem Arbeitsplätze für rund 500 Menschen und für 147 Familien ein neues Zuhause geschaffen hat.