Die Mischung macht's.

D&I erfolgreich in einem Unternehmen zu verankern, ist eine Frage der Kultur und damit auch des Führungsverhaltens. Hilti hat das Thema prominent in die Unternehmensstrategie Champion 2020 eingebettet und damit zur Chefsache erklärt.

Marci Bonham, General Manager der Marktorganisation in Irland, bringt ihren Werdegang bei Hilti auf eine knappe Formel: „Fünf Jahre, vier Jobs, drei Länder.“ Es ist selbstverständlich, dass solch ein Werdegang ein Umfeld erfordert, das die Verschiedenheit von Menschen und Kulturen akzeptiert und fördert. Dabei setzt Hilti den Fokus auf die Stärkung von D&I in den drei G’s: „Generation“, also Alters- bzw. Generationszugehörigkeit, „Gender“ und „Global“, womit die Herkunft und der kulturelle Hintergrund gemeint sind. Zudem sollen Menschen mit verschiedenen Erfahrungen und Qualifikationen zusammenkommen.

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„Gemischte Teams sind nachweislich kreativer und innovativer.“
Marci Bonham, General Manager Hilti Irland

Inklusion bedeutet für Hilti nicht nur die Integration von Menschen mit unterschiedlichen Werten, Ideen und Sichtweisen. Das Unternehmen versteht Inklusion vor allem als innere Haltung. Nur dann entsteht ein inspirierendes Arbeitsklima, in dem jede Person so sein darf, wie sie ist, und davon profitiert, die Dinge durch die Augen der anderen zu sehen.

„Bei mehr als 200 000 Kundenkontakten am Tag ist die Vielfalt der Teams oft entscheidend für den Zugang zu den Kunden und deren individuellen Bedürfnissen“, so Marci Bonham. „Unsere Kunden erwarten, dass sich die Diversität ihrer Unternehmen auch in unseren Strukturen widerspiegelt. Darüber hinaus sind gemischte Teams nachweislich kreativer und innovativer. Das macht D&I zu einem wichtigen Erfolgsfaktor für Hilti“, erklärt Bonham.

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