Transparenz

ist für Hilti eine tagtäglich gelebte Haltung. Sie ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur, ob im Dialog mit Kunden, in der Zusammenarbeit mit Partnern oder im Miteinander des weltweiten Teams. Grund genug, das Thema Transparenz in den Fokus dieses Unternehmensberichts zu rücken.

Liebe Leserinnen
und Leser,

2015 war für Hilti ein anspruchsvolles Jahr mit am Ende sehr zufriedenstellenden Ergebnissen. Erfahren Sie hier mehr über die Herausforderungen und Erfolge im Geschäftsjahr 2015.

intro@2x

Das Unternehmen.

Hilti entwickelt und produziert technologisch führende Produkte, Systeme und Serviceleistungen, die der Bauindustrie und der Energiebranche überlegenen Mehrwert bieten.

Systemlösungen.

Hilti beliefert die Bauindustrie mit technologisch führenden Produkten und Systemen, innovativer Software und umfassenden Services. 

Das Jahr in Zahlen.

Nettoumsatz in Mio. CHF
2015 4 384
2014 4 497
Betriebsergebnis in Mio. CHF
2015 547
2014 537
Reingewinn in Mio. CHF
2015 410
2014 426
Umsatzrendite (ROS) in %
2015 12,5
2014 11,9
Kapitalrendite (ROCE) in %
2015 19,0
2014 16,8
Freier Cashflow in Mio. CHF
2015 335
2014 383
Anzahl Mitarbeitende per 31. Dezember
2015 23 385
2014 22 248
CEO@2x

Ein Jahr im Zeichen
massiver Investitionen.

Interview mit CEO Christoph Loos zu den Highlights im Berichtsjahr, den Anforderungen der Zukunft und der Implementierung der Strategie Champion 2020.

Highlights 2015.

Mit Transparenz zu mehr Effizienz.

ON!Track verknüpft Software, Hardware und persönliche Beratung und erleichtert Kunden aus der Baubranche damit die Organisation ihrer Betriebsmittel.

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Schnittstelle statt Schwachstelle.

Unterbrechungen am Bau sind ärgerlich und teuer. Dem wirkt die neue Hilti Diamantbohrkrone mit X-Change-Modul effektiv entgegen.

Im Auftrag der Wissenschaft.

Hilti unterstützte den Bau des neuen MAX IV Laboratory der Universität Lund in Schweden mit umfassenden Leistungen. Entstanden ist eine Forschungseinrichtung für die Wissenschaft von globaler Bedeutung.

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wissenschaft@2x

Netzwerken für die Zukunft.

Der Austausch zwischen Unternehmen und Bildungseinrichtungen ist eine optimale Gelegenheit, sich gegenseitig zu fördern und zu fordern. Hilti engagiert sich weltweit auf vielfältige Art und Weise an Hochschulen.

perspektive-schaffen@2x

Perspektiven schaffen.

16 internationale Unternehmen und acht technische Universitäten in Europa bilden die Partnerschaft „Unitech International“. Hilti engagiert sich seit der Gründung im Jahr 2000 stark für diese Organisation und Konzernleitungsmitglied Stefan Nöken ist Unitech-Vizepräsident.

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Perspektiven schaffen.

16 internationale Unternehmen und acht technische Universitäten in Europa bilden die Partnerschaft „Unitech International“. Hilti engagiert sich seit der Gründung im Jahr 2000 stark für diese Organisation und Konzernleitungsmitglied Stefan Nöken ist Unitech-Vizepräsident. Das Programm für hochqualifizierte Ingenieurstudenten dauert zwölf Monate und umfasst ein Auslands­semester und ein Auslandspraktikum.

„Unitech verbindet Theorie und Praxis optimal“, erzählt Xavier Moix-Vallribera. Der Spanier absolvierte 2011 sein Unitech-Praktikum bei Hilti und erhielt direkt im Anschluss eine Festanstellung: „Hilti ermöglicht mir persönliche und berufliche Weiterentwicklung – auch international. Was will man mehr?“

Zu Unitech.

innovationen-foerdern@2x

Innovationen fördern.

Die Verbindung von Theorie und Praxis spielt in der Forschung und Entwicklung eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund hat Hilti der Universität Liechtenstein 2007 einen Lehrstuhl für Business Process 
Management gestiftet.

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Innovationen fördern.

Die Verbindung von Theorie und Praxis spielt in der Forschung und Entwicklung eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund hat Hilti der Universität Liechtenstein 2007 einen Lehrstuhl für Business Process Management gestiftet. Hierbei steht die Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle auf Basis moderner Informations- und Kommunikations­technologien im Fokus. Für die Universität ergeben sich durch die Kooperation attraktive Forschungs- und Ausbildungsmöglichkeiten.

Hilti wiederum hat die Gelegenheit, Nach­wuchstalente zu rekrutieren sowie aktuelle wissenschaftliche Trends früh zu erkennen und in eigene Initiativen ein­fliessen zu lassen. Neben der Bereitstellung von finanziellen Fördermitteln unterstützt Hilti den Lehrstuhl als primärer Industriepartner in diversen Projekten, unter anderem durch das Anbieten von Fallstudien oder Problem­stellungen für Seminare oder durch Vorträge. Im Rahmen des Hilti-Fellowship-Programms können ausgewählte Master-Studierende zudem internationale Praxiserfahrung bei Hilti sammeln.

uni-lbs@2x

Nachwuchstalente finden.

Hilti nutzt weltweit Rekrutierungs- und Berufsinformationsveranstaltungen, um sich bei Studierenden als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.

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Nachwuchstalente finden.

Hilti nutzt weltweit Rekrutierungs- und Berufsinformations­veranstaltungen, um sich bei Studierenden als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Beispielsweise geht es einmal im Jahr zu einer Jobbörse der London Business School für Master-Absolventen. Hier knüpft Hilti Grossbritannien seit 2014 Kontakte zu potenziellen Mitarbeitenden.

Zukünftig wird dieses Engagement ausgebaut, um frühzeitig das Interesse der Studierenden zu wecken. Mitarbeitende werden 2016 unter anderem Gastvorlesungen halten, um das Unternehmen und seine Arbeit vorzustellen – eine hohe Marken­bekanntheit spielt bei der Wahl des ersten oder neuen Arbeitgebers eine zentrale Rolle.

uni-japan@2x

Karrierewege zeigen.

2015 präsentierten Hilti Mitarbeitende Studierenden der Universität Tokio in Gastvorlesungen ein Hilti Nachwuchsförderprogramm sowie die beruflichen Möglichkeiten von Ingenieuren.

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Karrierewege zeigen.

2015 präsentierten Hilti Mitarbeitende Studierenden der Universität Tokio in Gastvorlesungen ein Hilti Nachwuchs­förderprogramm sowie die beruflichen Möglichkeiten von Ingenieuren. Hierfür war unter anderem Pius Baschera, Präsident des Verwaltungsrats, vor Ort und sprach zu den Studierenden.

Zudem besuchten Verantwortliche in regelmässigen Abständen eine Lehrveranstaltung, bei der sich japanische und amerikanische Studierende via Skype auf zwei Sprachen unterhalten – eine ideale Gelegenheit, die Zusammenarbeit zu festigen. Das Engagement von Hilti Japan soll künftig ausgebaut werden. Gastvorlesungen an der Universität Tokio sind ebenso geplant wie Praktika für Studierende.

Diversity-&-Inclusion

Die Mischung macht’s.

Führende Industrieunternehmen setzen heute auf heterogene Teams mit Mitarbeitenden unterschiedlichen Geschlechts, aus diversen Kulturkreisen, mit verschiedenen Berufswegen und in allen Altersklassen. Insbesondere Unternehmen, die weltweit präsent sind, machen sich „Diversity & Inclusion“ (D&I) zunutze. Die demografische Entwicklung hat in den vergangenen Jahren zusätzlich Dynamik in das Thema gebracht.

Konzernleitung.

Konzernleitung.

Dr. Stefan Nöken
Mörschwil, Schweiz

„Mein Highlight 2015 war die Einweihung unseres Innovationszentrums in Schaan. Dieses moderne, funktionale und transparente Arbeitsumfeld stärkt unsere Innovationskraft nachhaltig.“

Stefan Nöken (1965, Deutschland) ist seit Anfang 2007 Mitglied der Konzernleitung. Er verantwortet die Bereiche Befestigungstechnik und Logistik. Seine Laufbahn bei Hilti begann Nöken im Jahr 2000 als Leiter Corporate Engineering. 2004 übernahm er die Verantwortung für das Supply Chain Management mit den weltweiten Werken, dem Einkauf und der globalen Logistik.

Matthias Gillner
Grabs, Schweiz

„Mein Highlight 2015 waren die Treffen mit den Mitarbeitenden in den Wachstumsmärkten: Ich finde es immer wieder inspirierend, das Engagement unserer Teams weltweit zu erleben.“

Matthias Gillner (1967, Deutschland) ist seit April 2011 Mitglied der Konzernleitung. Zunächst für die Bereiche Elektrogeräte und Konzernforschung verantwortlich, hat er seit Beginn 2014 den Bereich Emerging Markets sowie das globale Energie- & Industriegeschäft übernommen. Er begann seine Karriere bei Hilti im Jahr 2000 als Leiter der Konzernentwicklung. Mitte 2001 übernahm Gillner die Position des Personalleiters im Konzern und wechselte anschliessend in die Business Unit Messtechnik. Von 2006 bis Ende 2013 war er Leiter der Business Area Elektrogeräte & Zubehör.

Dr. Christoph Loos
Vorsitzender der Konzernleitung
Schaan, Liechtenstein

„Mein Highlight 2015 war, dass wir den Mut hatten, nach dem Entscheid der Schweizerischen Nationalbank am 15. Januar unsere signifikanten Investitionen unverändert durchzuführen.“

Christoph Loos (1968, Deutschland) übernahm im Januar 2014 den Vorsitz der Konzernleitung, der er seit 2007 angehört. In den ersten vier Jahren seiner Amtszeit verantwortete er die Bereiche Finanzen, Personal, IT und Konzernentwicklung. Ab 2011 übernahm er den Bereich Emerging Markets sowie das globale Energie- & Industriegeschäft. Loos ist seit 2001 im Konzern, leitete zunächst den Bereich Konzernentwicklung und baute danach das strategische Marketing auf. Ende 2003 wechselte er als Leiter einer Vertriebsregion nach Deutschland, ab 2005 übernahm er dort die Geschäftsführung.

Marco Meyrat
Chur, Schweiz

„Mein Highlight 2015 war die ­Eröffnung unseres neuen Standortes in ­Nordamerika. Das ist eine grossartige und wichtige Investition in die Zukunft ­unseres Wachstumsmarktes.“

Marco Meyrat (1963, Schweiz) ist seit Anfang 2005 Mitglied der Konzernleitung. Er ist für die Märkte in Europa und Nordamerika verantwortlich. Seine Karriere bei Hilti begann Meyrat 1989 als Produktmanager am Hauptsitz in Schaan. Nach verschiedenen Positionen in den Hilti Länderorganisationen Frankreich und Deutschland wurde er 1999 zum Geschäftsführer der Marktorganisation Schweiz ernannt. 2002 übernahm er die Geschäftsführung der deutschen Marktorganisation.

Jörg Kampmeyer
Vaduz, Liechtenstein

„Mein Highlight 2015 war, dass wir trotz unsicherer Märkte und anhaltender Währungsvolatilitäten die finanzielle Performance des Rekordjahres 2014 wiederholen konnten.“

Jörg Kampmeyer (1968, Deutschland) ist seit April 2011 CFO und Mitglied der Konzernleitung. Er ist für die Bereiche Finanzen, Personal, IT und Konzernentwicklung verantwortlich. 2002 begann Kampmeyer seine Laufbahn bei Hilti als Leiter der Konzernentwicklung. Ab 2003 verantwortete er das strategische Marketing des Konzerns. 2006 erfolgte der Wechsel nach Deutschland, wo er zunächst eine Vertriebsregion leitete und im Jahresverlauf die Geschäftsführung von Hilti Deutschland übernahm. Ab 2010 verantwortete er zusätzlich die Marktregion Zentraleuropa.

Jahangir (Jan) Doongaji
Maienfeld, Schweiz

„Mein Highlight 2015 war der diesjährige Martin Hilti Innovationspreis. Noch nie zuvor waren die eingereichten Projekte unserer Mitarbeitenden so stark und innovativ.“

Jahangir (Jan) Doongaji (1967, Indien/Schweiz) ist seit Anfang 2014 Mitglied der Konzernleitung und für die Bereiche Elektrogeräte und Konzernforschung verantwortlich. Er begann 2000 seine Laufbahn bei Hilti und leitete zunächst in der Marktorganisation Schweiz den Kundendienst. 2002 wechselte Doongaji nach Schaan und verantwortete verschiedene Positionen in den Business Units. Zuletzt leitete er die Business Unit Power Tools & Accessories.

Verwaltungsrat.

Verwaltungsrat.

Kim Fausing
Sønderborg, Dänemark

Kim Fausing (1964; wiedergewählt bis zur Generalversammlung 2016) wurde 2010 in den Verwaltungsrat gewählt. Er studierte Maschinenbau am Aarhus Teknikum in Dänemark und besitzt seit 1996 einen MBA der Henley Business School in London.

Seine berufliche Karriere führte ihn 1990 zur Hilti Aktiengesellschaft, in der er bis 2007 verschiedene leitende Funktionen in Europa und Asien ausübte. Nach seinem Wechsel zur dänischen Danfoss Gruppe wurde Kim Fausing im Januar 2008 zum Chief Operating Officer und Mitglied der Konzernleitung ernannt. Er ist zudem Vizepräsident der Velux Gruppe in Kopenhagen (Dänemark).

Barbara Milian Thoralfsson
Oslo, Norwegen

Barbara Milian Thoralfsson (1959; wiedergewählt bis zur Generalversammlung 2017) wurde im September 2014 in den Verwaltungsrat berufen. Sie verfügt über einen MBA-Abschluss in Marketing und Finanzwesen der Columbia University, New York, und einen BA in Psychologie der Duke University in North Carolina.

Barbara Milian Thoralfsson war als CEO in der Telekom-Industrie und im Konsumgüter-Sektor tätig und hat als nicht-exekutives Verwaltungsratsmitglied von börsenkotierten und privaten internationalen Unternehmen reichhaltige Erfahrung gesammelt. Seit 2006 ist sie Unternehmerin im Industrie-Sektor (Fleming Industrier AS, Oslo) und seit 2007 Industrie-Beraterin bei EQT Partners, Oslo. Sie hält Verwaltungsrats-Mandate bei SCA AB, Stockholm; Cable and Wireless Communications Plc, UK; ColArt Ltd Holdings, London; und Norfolier GreenTec AS, Oslo.

Michael Hilti
Schaan, Liechtenstein

Michael Hilti (1946; wiedergewählt bis zur Generalversammlung 2018) ist der Sohn des Unternehmensgründers Prof. Dr. h.c. Martin Hilti und seit 1990 Mitglied des Verwaltungsrats.

Nach dem Studium der Betriebswirtschaft an der Universität St. Gallen war er für eine Bank in London tätig, ehe er 1974 als stellvertretender Vorstand Marketing ins Familienunternehmen eintrat. Zwei Jahre später wurde er in die Konzernleitung berufen, deren Vorsitz er von 1990 bis 1993 übernahm. Von 1994 bis 2006 präsidierte er den Verwaltungsrat. Michael Hilti ist Trustee des Martin Hilti Familien Trust und Mitglied des Stiftungsrats der Hilti Foundation.

Prof. Dr. Pius Baschera
Präsident des Verwaltungsrats
Zürich, Schweiz

Pius Baschera (1950; wiedergewählt bis zur Generalversammlung 2016) ist Verwaltungsratspräsident der Hilti Aktiengesellschaft. Seine Ausbildung zum Maschineningenieur und Betriebswissenschafter an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich schloss er mit der Promotion ab. 1979 trat er als Leiter Produktionscontrolling in die Hilti Aktiengesellschaft ein.

Vor seiner Ernennung zum Verwaltungsratspräsidenten war er 13 Jahre lang Vorsitzender der Konzernleitung. Pius Baschera ist heute Mitglied des Verwaltungsrats der Roche Holding AG, Basel; und der Schindler Group, Hergiswil; Mitglied des Beirats von Vorwerk & Co., Wuppertal; und der Ardex GmbH, Witten; Präsident des Verwaltungsrats der Venture Incubator AG, Zug; und Professor für Unternehmensführung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich.

Heinrich Fischer
Rüschlikon, Schweiz

Heinrich Fischer (1950; wiedergewählt bis zur Generalversammlung 2016) gehört dem Verwaltungsrat seit 2007 an. Sein Studium der Elektrotechnik und der Technischen Physik an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich schloss er 1973 mit dem Ingenieurdiplom ab, um anschliessend berufsbegleitend an der Universität Zürich bis zum Lizentiatsabschluss 1976 Betriebswirtschaft zu studieren.

Ab 1977 war er bei der Oerlikon Bührle Holding, der Balzers AG (1980 bis 1989) und schliesslich wieder bei der Oerlikon Holding (1990 bis 1995) in leitenden Managementfunktionen tätig. Von 1996 bis 2007 war er Vorsitzender der Konzernleitung der Saurer AG, Arbon. Heinrich Fischer ist Mitglied des Verwaltungsrats der Tecan AG, der Orell Füssli AG (Präsident), der Sensirion AG und der SWM Inc.

Dr. Tis Prager
Zumikon, Schweiz

Tis Prager (1948; wiedergewählt bis zur Generalversammlung 2016) gehört seit Juni 2006 dem Verwaltungsrat an. Er doktorierte 1975 an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich, erwarb 1978 das Zürcher Anwaltspatent und ist Gründungspartner der auf internationales Wirtschaftsrecht spezialisierten Anwaltskanzlei Prager Dreifuss mit Büros in Zürich und Bern.

Tis Prager ist unter anderem Präsident der Scherer & Bühler AG, Meggen; der Hotel Zürich AG (Marriott), Zürich; der Emil Hitz AG, Bassersdorf; Mitglied des Verwaltungsrats der Bourquin Gruppe, Couvet; sowie früherer Präsident der IE Engineering Group AG, Zürich; und der Caprez Ingenieure AG, Chur. Zudem ist er aktiv bei STEP, der Society of Trust and Estate Practitioners.

Dr. Michael Jacobi
Binningen, Schweiz

Michael Jacobi (1953; wiedergewählt bis zur Generalversammlung 2016) wurde 2007 in den Verwaltungsrat berufen. Er studierte Betriebsökonomie an der Universität St. Gallen und an der University of Washington, Seattle, und promovierte 1979 in St. Gallen.

Von 1978 bis 2007 nahm er in Brasilien, den USA und der Schweiz verschiedene Führungsaufgaben im Finanzbereich der Ciba Geigy AG, später in der Ciba Spezialitätenchemie AG, Basel, wahr. Von 1996 bis 2007 war er deren weltweiter Finanzchef. Heute ist Michael Jacobi selbstständiger Unternehmensberater. Seit 2003 ist er Mitglied des Verwaltungsrats der Sonova Holding AG, Stäfa, seit Dezember 2008 Trustee des Martin Hilti Familien Trust und seit 2009 Mitglied des Verwaltungsrats der Actelion Pharmaceuticals Ltd in Allschwil.

Unternehmerische Verantwortung.

Hilti verbindet nachhaltigen unternehmerischen Erfolg mit ganzheitlicher Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt.

Finanzkennzahlen.

Die wirtschaftliche Dynamik in den Märkten, in denen Hilti aktiv ist, zeichnete in 2015 ein heterogenes Bild: Während sich die Märkte in den USA weiterhin gut entwickelten und in Europa stabilisierten, hatten viele Schwellenländer mit einem schwierigen Umfeld zu kämpfen. Hinzu kam die Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank zur Aufhebung des Mindestkurses von 1,20 Franken pro Euro und die damit verbundene massive Aufwertung des Schweizer Frankens. Vor diesem Hintergrund ist Hilti mit den Ergebnissen zufrieden: Der Umsatz ist in Lokalwährungen mit +5,8 Prozent im Rahmen der Erwartungen gestiegen, das operative Ergebnis konnte gegenüber dem Rekordniveau des Vorjahres leicht gesteigert werden.

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